Wie wirkt Fjodor

In Übereinstimmung mit der Dreifaltigkeit von Geisteswissenschaft, objektive Kunst und Moralische Technik, wohinter die drei Möglichkeiten stecken zur Entwicklung von Hellsehen, klar Fühlen und klar Wollen, ist es auch möglich für jeder Mensch um sich mit Fjodor zu verbinden auf unterschiedene Weise.

 

Wenn man sich die Einsichten in Fjodor eigenlachen will, gibt es Publikationen, Vorträge und Kursen die zugänglich sind für jeder. Man kauft sich ein Buch, besucht ein Kurs und geht sein weg.

 

Wenn man sich intensiver mit den künstlerisch-phänomenologische Arbeits- und Forschungsmethoden geht vertiefen, längere Kurse folgt oder auch an Projekte Teil nimmt, wie Landschaftsheilung, deutet man innerlich an das man weiter kommen will in der Entwicklung wofür die objectieve Kunst steht; das schöpfende Wesen in sich selber entdecken und entwickeln, zusammen mit anderen, und auch etwas damit tun in der Welt.

Indem man sich so mehr mit Fjodor verbindet, werd es geschätzt wenn regelmässig doneert wird an die Stiftung. Die Kursgebühren werden so niedrig wie möglich gehalten, und auf dieser Weise stützt man auch die andere Projekte der Stiftung. Man empfangt dann die Nachrichten mit alle Aktivitäten und Berichten der Tätigkeiten. Man ist Donator für minimum € 35, – pro Jahr.

 

Wenn man die Schulungsmethoden und Tekste ank Herz nimmt, welche jede sind geimpft auf die Siebengliederung in der Mensch und in Oragnisationen (das Sozialorganismus), kann man sich anschliessen bei die Bewegung für vollwürdige Menschwerdung innerhalb der Stiftung, die diese Siebengliederung in Tat und Gesellschaft versucht zu realisieren, dort wo Initiative entfaltet werden. Man setzt seiner Wille ein. Nach Innen her braucht es eine Abschirmung für die Schulung und deren Inhalte (ein Sort von Klasse-Abschirmung). Von diejenigen die dieses auf sich nehmen wollen, wird erwartet das sie jährlich minimum € 75 schenken. Die monatliche Treffen an ein Abend) worin die Teksten, Musik und Bewegung die zur Schulung führen erklingen, können sie dann frei besuchen. Auch empfangen sie Hilfe und Beratung bei ihren weiteren innerliche Schritten der Arbeitsbegleiters.