Geistige Impuls

In Fjodor sind die nachfolgende geistige Impulse entwickelt:

 

Geisteswissenschaft

Objective Kunst

Moralische Technik

Organisch-Dynamische Formgebung

 

Eine Geisteshochschule auf Basis einer organische Drei- und Siebengliederung:

Möglichkeiten zur Gestaltung einer erneuerter Hochschule

 

Von Fjodor heraus ist eine Vision entwickelt auf den Wissenschaften vom geistiges Perspektiv im Bezug auf die Astrosophie.

In der zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts initieerde Rudolf Steiner, mit der Einrichtung der neuen Mysterien als kulturheilende Impuls, zu gleicher Zeit eine Hochschule für Geisteswissenschaften. Diese hat sieben Sektionen: die Musische, Soziale, Pädagogische, Medizinische, Mathematisch-astronomische und Plastisch-bildende. Dieses wegen die Menschen die sich rund Steiner gesammelt hatten, mit den ihnen eigenen Talenten, Möglichkeiten und in sich tragende geistige Impulsen (später sind diese Sektionen ausgebreitet mit noch einige andere). Nach seinem Tot sind durch verschiedene interne Wiederstrebungen die Sachen weniger klar geworden. Diese lasse ich hier ausser Betrachtung, um einzugehen auf die heutige unklare Situation in den Wissenschaften und Unterricht.

Um hierin Klarheit zu schaffen, ist es möglich um die Wissenschaften von der Mensch heraus heranzutreten. Der Ausgangspunkt dabei ist die menschliche Körperlichkeit womit er bewusst ist mit sein Geisteskeim, sein Ich: das Seelenkörper. Die Seele hat drei Funktionen; denken, fühlen und wollen. Diese sind ein Niederschlag von nacheinander die Welt der Geist (Denkaktivität; Ideen wahrnehmen), die der Seele selber (fühlen, empfinden der Gefühle und untergscheiden) en die des Lebens; die Wille die sich in unseres handeln äussert (mit der Wille kann man rhythmisch seine Impulsen, Strebungen und Idealen versuchten zu realisieren in der physischen Welt).

Die Wissenschaften kann man wie nachfolgend nach diese drei menschliche Bewusstseinsfunktion einrichten:

 

*Die α-wissenschaften: diese setzen sich auseinander mit den geistigen Phänomenen und Funktionen von Mensch und Welt, also die welche spezifisch im Denken herauf kommen;

-Die Sprachen und ihre Grammatik, als Ausdrücke der menschlichen Geist.

Deses ist Forschung der Geisteswille (u.a. in Literatur) und seine Wirkungen in der Kultur. Hierunter gehört auch Kultur/Kunstgeschichte.

-Logik und Philosophie, mit hierin die Geisteswirkung im Gefühl; wenn es gesund ist, werden Gedanken und ihren Ablauf geprobt am Gefühl für Wahrheit (die hat die bare Verstandeskultur verloren).

-Mathematik; die Konzepten der Geisteswelt, die Ideen, in ihre letztendliche räumliche Niederschlag in Mss, Gewicht und/oder Zahl, oder sich ausdruckend durch Wirkungen als Kraftverhältnisse, die Bewegungen im Raum offenbaren können.

-Musik/Harmonielehre; die geistige Gesetzmässigkeiten die sich ausdrucken in den musikalische Bruchteilen Takt, Rhythmus und Tonalität, als auch in Kontrapunktik.

 

*Die γ-wissenschaften setzen sich auseinander mit der Seelenwelt der innermenschliche, der zwischenmenschliche Verhältnisse und die Verbindungen der Mensch mit der Welt der Kultur:

-die Psychologie untersucht die innermenschliche Entwicklung; die Phänomenen in der menschliche Seele an sich.

-die Soziologie untersucht die zwischenmenschliche Beziehungen und Betragungen.

-die Pedagogie untersucht die Gesetze und Wirkungen der menschliche Anwachs durch die Lebensphasen hindurch.

-das Rechtswesen untersucht die menschliche Individualität und seine Stellung auf der Erde, zwischen den andere Menschen; es hat zu tun mit diese Interaktion (wann dieses Fachgebiet auf Wert und Wahrhaftigkeit angehen det wird). Hierunter gehört auch die Politikwissenschaft.

-die Geschichte kommt an der Mensch heran in seine Beziehung zu den durch ihm als Kulturbedingungen geschaffene Überlebungs-strategien.

-die soziale Geographie und Antropologie anschauen der Mensch und sein Volk in hun Beziehung zur Stelle auf der Erde wo sie welpen, und in ihre kulturelle Entwicklung.

-die Wirtschaftskunde anschaut und untersucht die menschliche Betragen um auf Grund der von der Natur bekommen Mittel für sich selber und seiner Umwelt eine in dem Physischen gegründeter Existenz aufzubauen; auch der Verkehr von Güter das er dabei schafft.

 

*Die β-wissenschaften untersuchen die Welt der Phänomenen in und um ons herum als manifestierter Wille, welche sich bis ins Physischen ausdrucken kann.

-die Biologie untersucht das Verhalten des Lebens (was sich nicht nur beschränkt auf die Aktivitäten und Verdichtingen von Substanzen als Abdrücke der Lebensvorgänge, so wie es heute beinahe nur passiert).

-die Naturwissenschaften untersuchen die Welt der physischen Manifestationen:

*Astronomie – Bewegungen der und Untersuch nach den Himmelskörper.

*Chemie – der Tanze der Substanzen in der Natur.

*Physik – die Wirkungen der Substanzen und Kräfte im Irdischen;

*hierunter kann man auch die Gäologie und Klimatologie schicken.

-der Technik entwickelt auf die erwähnte Gebiete praktisch wirtschaftliche Anwendungen:

*Informatik

*kinetische Technike

*Baukunde

 

Alle diese Richtungen können Anlass geben zur Theognomie; durch die Verbindung mit den Phänomenen hindurch kann man sich innerlich entwickeln, wodurch man im tun empfinden kann wie Engel aussehen und arbeiten, und letztendlich wie Gott wirkt durch Seine Schöpfung. Hierunter fallt die lebendige Lehre der Engel-hierarchien, die der Naturwesen, ihre Verbindungen unter einander und ihre Arbeit in und an der Mensch und die geoffenbarte Welt.

Hierbei ist nur versucht um Verhältnisse zum Menschen anzudeuten, damit man anerkennen kann auf welche Wesensebene man sich bewegt, und welche Gesetzmässigkeiten man dann begegnen kann. Es ist nicht der Absicht um die Neigung zu interdisziplinäre Forschung zurück zu drehen, aber gerade um die Gesetzmässigkeiten hierin klar zu machen.

Es ist davon herausgegangen das die physische Welt eine Niederschlag ist der höheren Welten, und nicht die Ursache der Phänomene von sie selbst heraus. Das schafft Klaarheid, und gibt einem Schlüssel zur wirkliche Verständnis und Untersuchungsmethodik für die Wirkung in und an die irdische Realität. Die erneuerte Sternkunde kann ein neues Licht hierauf scheinen lassen, und es einfassen in ein einhüllendes Muster.

 

Nähere Einfüllung von die Astrosophie heraus

In 1923 hat durch Rudolf Steiner das Initiativ angefangen zu den neuen Mysterien, von der Anthroposophie heraus. Dazu ladete er damals beinahe tausend Vertreter ein von sehr auseinander laufende geistige Richtungen von über die ganze Erde. Diese alle haben damals ‘ja’ gesagt gegen diese neue Impuls. Neben ei physischer Gebäude (das 2. Goetheanum) und soziale Organisationsstrukturen, errichtete er damals auch die freie Hochschule für Geisteswissenschaften. Diese wurde anfänglich hergestellt mit 7 Sektionen. Hierunter deute ich die an mit ihre Beziehung zu den planetarischen Beeinflussung:

*Naturwissenschaften                                         (Mond)

*Heilkunde                                                             (Merkur)

*Schöne Wissenschaften                                     (Venus)

*Allgemeine oder soziale Sektion, später ausgedehnt mit Jugendangelegenheiten und Erziehung (Sonne)

*Musik und Sprachkunst, Eurythmie                (Mars)

*Plastische Kunsten                                               (Jupiter)

*Astronomie und Mathematik                             (Saturn)

Er gab auch Schulungsmethoden auf vorwiegend imaginativer Ebene; die Gebiete der Inspiration und Intuition werden nur als Richtungen angedeutet. Es gab aber in alte Zeiten zwei Strömungen in geistiger Hinsicht: die Mysterien des Lichtes – diese führten zu Hellsehen, der Imagination. Und diejenige der Finsternis – die führten zu Inspiration/klares Fühlen und Hören; und von Intuition/klares Wollen. Diese Mysterien-strömungen waren strikt getrennt. Durch Christus am Kreuz sind diese zusammengefügt indem er sein Mutter und Jünger Johannes met einander verband: “Sohn sehe ihrer Mutter, Mutter sehe ihren Sohn”. Die Mutter war hellsehend geworden da sie aufrecht blieb beim Leiten ihrer Sohn; Johannes war der auferstandenen Lazarus, ein Sänger die inspirativ eingeweiht war durch seiner Tot und Auferstehung. Beiden sollten einander anschauen. Auf Seelenebene ist Freiheitsentfaltung möglich, auf Lebenskörperebene die Entfaltung von Liebe durch sich einzuleben und tun, wodurch wir  Geister von Freiheit und Liebe werden können (und Maria und Johannes waren hier Urbild für das was jeder Mensch in sich und mit einander entwickeln kann um ein vollständiger Mensch zu werden können); die Mutter damit sie sieht was der Sohn tut in der Lebenswelt und dieses versteht, der Sohn durch die bewusste Einsichtskräfte der Mutter anzuwenden um wahrnehmen zu können was er tut und zu unterscheiden wohin seine Taten in der Lebenswelt ihm führen. Beide brauchen einander, aber sind stark verschieden. Die Mutter nimmt die Geist-wirkung wahr mit und heraus von der Seelenwelt und die darin gezielte Wahrnehmungsorgane (grundsätzlich also die Gefühle); der Sohn nimmt in sein enken und tun die Keime und Prozesse in der Lebenswelt wahr, und seine Einsichten offenbaren sich nur nach dem tun (weil er erst dann rund die Gebärde, was ein Lebens-formkraft ist, ein Hauchen von Lichtether bilden kann).

Vorher werden die Mutter- und die Sohn-mysterien getrennt in die Lichte (Geisteskelch oder Geistselbst) und die Finstere (Geistsubstanz, Wein und Brot, Lebensgeist und Geistmensch). Steiner hat versucht diese zusammenzubringen bei der Grundsteinlegung während die Weihnachtssammlung in 1923, aber seine Auswirkung und Focus blieb bei die der Mutter, Anthropo-Sophia – die auf der Mensch geimpfte Mutter Sophia, welche also von jeder Mensch in sich realisiert werden kann. Mutter sehe ihren Sohn. Die andere Seite, die Sohn-, Wort- oder Logosmysterien gehören zu den finsteren Mysterien. Sohn sehe ihrer Mutter.

Meine karmische Forschung zeigte mir das beide Mysterienströmungen, und auch zwei andere die hier nicht explizit genannt sind, durch ihre geistige Führer und Hauptvertreter bei die erwähnte Stiftung der neuen Mysterien, Weihnachtstagung 1923, anwesend und in der Vorstand vertreten waren. Also es waren bestimmt die neue Mysterien, die weil es im Publikum ausgesprochen wurde, seitdem im Prinzip ein offenbares Karakter bekommen haben (im Gegensatz zu diejenigen der Vorzeit, wo Offenbarung der Inhalte verboten war – es gab die Todesstrafe dafür). Hiervon ist die Anthroposophie selber nur eine, nämlich die der Mutter (Sophia). Durch Streit im Vorstand und Verein nach Steiners Tot kürzlich danach, sind zwei Hauptvertteter ausgesetzt, worunter der Trager der Wort- oder Sohnmysterien. Dadurch is der anthroposofische Verein, der AAG, gar nicht mehr der Trager von die neue Mysterien, nur der Anthroposophie in sich, und gerade in ein Richtung die wenig offen und dadurch etwa bedenklich ist. Ich vermute eben das die heutige Vertreter darauf zielen um Steiner selber vom Verein zu bannen.

Denn was umfasst also die Ergänzung, die finstere Mysteriën, Wort- oder Menschensohn-seite der ursprünglich erneuerte Mysterien? Dazu hilft die erste Aussage des Johannes-evangelium; ”Im Anfang war das Wort . . . und es ist Fleisch geworden, und lebte unter uns.” Das Weltwort, auf Erde gebracht durch Christus, Gottes Sohn, ist abgestiegen von den Sternwelten und Planeten (es kommt van noch höhere Welten, die sich in den Sternen und Planeten ausdrucken), und hat sich durch den menschlichen Körperlichkeiten hindurch verdichtet bis ins physischen menschlichen Körper. Zugleich bracht Christus an der individuellen Mensch sein ‘Ich Bin’, also sein individuelles Ich als ein Geisteströpfchen, Entwicklungskeim. Dieses passiert wenn bei der Taufe in der Jordan die Buddhi-taube (=Lebensgeist) auf Jezus hereinkommt, wodurch er zum Trager von Christus wird. Dieses taugt ein in dem schon sehr lange in der Erblichkeit vorbereitete physischen Körper. Diese Lebensgeist (und auf der Sonne von Christus hintergelassen Geistmensch) ist der schon geworden Menschensohn. Johannes, indem er schon das inspirative Ohr geöffnet hat, fangt er dieses auf; deswegen auch seine Aussage im Evangelium über das Weltwort das schon war bevor es Mensch und Erde geschöpft hat.

Jetzt zurück zu unser Ausgangspunkt. In den Planetensphären und Sternbilder steht dieses Weltwort geschrieben als Entwicklungskeim, ehe es sich in Christus auf der Erde inkorporiert, wie ein Plan für Mensch- und Weltwerdung. Heraus von der erneuerten Sternweisheit, die Astrosophie (von Sophia, Einsichts-kraft), kann man versuchten diese Wortkräfte zu entziffern. Via Astrophonie, das gezielt lernen zu lauschen nach kosmische Klänge und diese zu verstehen, und Astrognomie, die in Sterne und Planeten, und auch in jedes Phänomen und lebendes Wesen verzauberte Form-willensgebärde erkennen lernen als von den Sternen herkommende Keime zur Werdung, die man helfen kann bei ihre Entfaltung, kann man im einleben und tun, die Entwicklung der Mensch via der Menschensohn helfen zu bewirken bis ein volwertiger Geistwesen. In die Sterne und Planeten steht das Urbild für der Mensch; von hieraus kann unsere Welt verstanden werden (Mutter Sophia; Astrosophie) und auch wirkend zu machen damit man sich in die Wirkungen einlebt (Menschensohn; Astrophonie und -gnomie). Die erwähnten Methoden von Zusammengesang und modellieren geben hierzu Werkzeuge, denn wirken vom ausgleichende und auf Wahrheit probende Herz, und bieten so sichere Möglichkeiten zum Wachstum der Menschensohn in sich, denn dieses verläuft heraus vom ausgleichende, moralisch probende Mitten.

Und auf dieser Weise kann man auch die Erneuerung von Kunst und Wissenschaft ansehen indem man den Sinn versucht zu suchen. Dieses ist ein Form von Religion, denn es wiederverbindet der Mensch via die Wahrnehmungen mit die Wirkungen der Geist, und ja nicht nur durch wahrnehmen und Aufbau von Einsichte in ihre Wirkungen, aber auch damit man darin zu tun können – die schon beschrieben moralische Technike die das wahrnehmen im tun ermöglichen damit man ein Lichtetherhaut um jeder gemachter sinnvoler Gebärde ‘spinnen’ kann womit man wahrnehmen kann in die Lebenswelten. Hierzwischen, zwischen wahrnehmen und tun, liegt das frei schaffende künstlerische Gebiet. Durch frei schaffend in den objectiv wahrgenommenen Wirkungen in Mensch und Natur tätig zu sein entwickelt man die Fähigkeiten im tun mit und heraus von kosmische Wirkungen und Gesetzmässigkeiten, ohne das man sich durch dieses braucht zu beschränken; damit man darin mit geht und tut, macht man ja viel mehr künstlerisch möglich.

Eine erneuerte Hochschule oder Universität kann hergestellt werden heraus vom Urbild der Mensch und die darin steckende Möglichkeiten zur Umhgestaltung seiner Seelenfunktionen denken, fühlen und wollen. Es entsteht dann eine Dreigliederung, denn:

– die Transformation des denkens das führt zu geistiges Einsicht, rechtfertigt Geisteswissenschaft– dieses wenn man konzequent der Sinn der Phänomenen suchen will – und nicht anders konkludieren kann als das die in und vom Geist heraus stammt der einwirkt auf der Substanz und zwischenliegende seinsbereiche. Man wirkt dann an der Bildbewusstsein, das schauen oder die Imagination. Im Bezug auf dem Heiligen Abendmal hat man hier zu tun mit der Gralkelche. Der Planet der hiermit zusammenhängt ist Uranus.

– die Transformation des Gefühlsleben zu klares fühlen, kann man erreichen damit man in Kunst objective Wirkungen anwendet und mit und in die eigene Seele sich hiermit auseinanderzusetzen im schaffen und spielen. Kunst wird dann zu was man nennen kann objective Kunst. Diese Auseinanderzusetzung kann nur führen zur Öffnung von neue Sinnespforten zu den Welten von Leben und Geist – vorausgesetzt das man strebt nach Sinn und darum der Geist nicht verneint. Diese Weise führt zum entwicklen von Inspiration, das heisst lernen wahrzunehmen der innere Lenkungin Prozesse vom Gefühl heraus, und hier im tun auch selber der Weg in lernen zu finden. Im Heiligen Abendmal war diese der Wein; die Gralsubstanz vom Blut das transformiert. Der Planet die hiermee zusammenhängt ist Neptunus.

– die Transformation vom Willensleben kann man versuchen zu bewirken damit man im tun mit den Phänomenen wozu man sich angezogen fühlt, sich befragt wie das Guts sich daraus entwickeln kann. Hieraus entwickelt man, was angedeutet wird als moralische Technik; man übt das Gute in den Gegenständen von sichselbst heraus zu anerkennen und fördern. Im tun öffnet man dann auch die Wahrnehmungsorganen für die Entwicklungs-wilens-werdungskeime in sich selber und die Dingen, und können sich de Möglichkeiten zeigen zurt Realisation innerhalb  die gegebene Umstände. Beim Heilige Abendmahl war dieses das Brot als künftig Körper von Christus, weil er durch Tot und Auferstehung Herr der Erde wurde. Der Planet der hiermit zusammenhängt ist Pluto.

 

Verkurz übergenommen von: Wissenschaft Anders, Rune Buch 1998.