Astrosophie

Über Astrosophie, die neue Sternenweisheit , oder ‘Liebe für die Weisheit der Sterne’

Astrosophie besteht von drei Ebene:

Astrosophie als ein Weg zur Imagination, hellsehen

Astrophonie als ein Mittel um Inspiration zu entwickeln

Astrognomie als ein Mittel um Intuition zu entwickeln durch tun und wahrnehmen

An der Basis dieser Arbeit steht die Such nach den Wirkungen des Weltenworts durch die Lebenswelten von Formkräfte hindurch. Der Ausgangspunkt zu dieses, teilweise entwickelt durch eigene innere, geistige Erfahrungen hindurch und ihre Probe an die Realität, ist Kenntnis über der Mensch in alle seiner Körper und die Zusammenhänge mit den Wirkungen der höheren Engelwesen auf der Mensch von den Sternen und Planeten her. Dieses ist formgegeben in der Astrosophie, die neue Sternenwissenschaft, und ihre weitere Ausarbeitungen und Verwendungen in Astrophonie en Astrognomie.

Astrosophie ist ein Form von Sternkunde die die vier Körper der Mensch miteinbezieht und ihre Verankerung in die vier Naturreichen von Feuer (durchgeistete Menschenwelt), Luft (beseelte Tierwelt), Wasser (lebendige Pflanzenwelt) und Erde (Mineralwelt) und ihre Beziehungen zu den Sternbilder und Planeten. Der Ausgangspunkt formen anthroposofische Einsichten, die mit Hilfe von neu entwickelte Forschungsmethoden der Phänomenologie geprobt werden, und so bereichert geworden mit neue Forschungsergebnisse.

Astrophonie is ein Ausarbeitung der Sternen- und Planet-wirkungen in der Mensch durch Verwendung von gezielte Klang, Musik und Rhythmus. Es wird geforscht mit Hilfe von Gesangimprovisationen, auch werden Forschungsergebnisse verwendet in Kompositionen, die auch aufgeführt werden. Gesang öffnet die Seele für die Wahrnehmungen der höheren Welten, womit man sich im Singen verbindet. Weiterhin ist eine Musiktheorie ausgearbeitet, die Zusammenhängen andeutet zwischen musikalische Gesetze und die Wirkungen von den Planet-sphären und Tierkreiszeichen, so wie die sich in der menschliche Konstitution ausdrucken.

Astrognomie is eine weitere Ausarbeitung die die astrosophische und astrophonische Ausgangpunkten in organische Formgebung mit Hilfe von modellieren versucht zu herantreten und erforschen. Jeder von einem Mensch hergestellte Tat, seine Haltung, Gefühl und Gebärde, sind Äusserungen der in ihm absorbierten Wirkungen der Sterne und Planeten und die Wesen die von hieraus wirksam sein. Dieses wird erforscht mit Hilfe von Formgebung, in der Mensch und in den Phänomenen. Det Ausgangspunkt für diese Foren von Untersuchung 
ist die Phänomenologie von Goethe. Diese besteht aus vier Schritten. Erstens die blöde Wahrnehmung. Zweitens der Idee oder die Ideen hinter der wahrgenommene Phänomen zum innerliches ‘Urbild’ ausreifen lassen. Drittens das wegdenken dieses Urbild, damit man es wahrnehmen kann in sein innere Metamorphose als ein Entwicklungsprozess. Viertens das Entdecken der Sinn in dem Phänomen wie es sich als Willensmanifestation erzeugt. Besonders die letzte zwei Schritte, also die Suche nach der innere Führung der Metamorphose-prozessen und die Suche der Sinngebung. Die Astrosophie versucht zu ein bildhaftes Einsicht zu kommen der Planet- und Sternwirkungen in den Phänomenen (in Übereinstimmung mit der 2. Schritt). Mit der Astrophonie und Astrognomie hängen zusammen die Geistesebene der Inspiration und Intuition (klares Fühlen und klares Wollen) als Entwicklungsarbeit. 
Es wird primair gearbeitet mit künstlerische Forschung, nicht direkt von der Gedankenbildung heraus, aber werde die Eisnichte der Anthroposophie über den Zusammenhänge zwischen Mensch und Kosmos als Ausgangspunkt und Subjekt genommen bei der Aufstellung der Forschungsfragen. Die Eingang via die Gefühle und Kunst hängt zusammen mit die weitergehende Entwicklung, wobei heute der Weg via dem Herzen mit die Gefühle direkt zugänglich geworden ist. Jaspis gibt Kursen und Begleitung in den erwähnten Bewusstseinsschichten, und nennt Untersuchung nach die innere Führung, sich lernen einzuleben in den lenkenden Prozessen, objective Kunst. Das lernen wahrnehmen von den Willenskeimen der Phänomenen, in andere Wesen und in sich selber, und die Hilfe diese zu entwickeln, wird genannt moralische Technik. Zusammengesang und modellieren sind geeignete Mittel um eine Zugang zu finden zur innere Führung und wahrnehmen von Willenskeimen, weil sie der Observator direkt met die Phänomene verbinden en ihm diese in und durch seine Seele hindurch empfinden lassen. Die Vorarbeit zu dieses ist hauptsächlich geleistet von Nicolaas M. de Jong.