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Fjodor

Stiftung für die Erneuerung der Wissenschaften, Kunst und Kultur

von der Astrosophie heraus

 

Diese Stiftung stellt sich als Ziel die innere Arbeit in der angewandte Astrosophie zu stützen, wie diese ausgearbeitet wird innerhalb der Rune Werkstatt und Jaspis Schule, als auch das E-team das Landschaft Heilungsprojekte macht. Intentional wie auch finanziell. Die Stiftung besteht seit 1996. Für mehrere Informationen klicken sie hier.

Diese Stiftung hat das Ziel mehr spezifisch um wissenschaftliche, künstlerische und praktische Arbeit zu stützen und stimulieren das kommt von der erneuerte Sternkunde, die Astrosophie. Damit erstrebt sie die Kultur eine erneuerter Impuls zu geben heraus von dieser Sternweisheit. Im Sternhimmel (Sterne und Planeten) stehen die Ideen eingeschrieben für die Realisierung von Mensch und Welt. Wenn man dieser Schrift deuten kann und auch anwenden, dan kann man diese Entwicklung in sich und durch sich hindurch versuchen zu realisieren. Die Deutung macht die Astrosophie, die Anwendungen von hieraus die Astrophonie und Astrognomie.

Wir realisieren eine Hochschule für Geisteswissenschaft, objektive Kunst und moralische Technik. Diese hilft in jeder Mensch die schlummernde Kräfte der Menschensohn, oder das Weltwort, zu entwickeln lassen, damit wir Schulungsmethoden und auch Einsichte hiervon herstellen. Diese erneuerte Schule für Geistesimpulsen steht mitten im Gesellschaft, woraus sie sich ernährt und inspirieren lässt. Es besteht von drei Sektionen:

  1. Geisteswissenschaft. Eine Wissenschaft die sich verreichert indem man das Denken kultiviert und richtet auf den Wirkungen der Geist, wodurch es durchzogen wird vom imaginativen Bewusstsein. Dieser wird genannt der Bewusstsein der Hellseher. Als Grund hierzu dient die innerhalb der Rune Werkstatt entwickelte Astrosophie.
  2. Objective Kunst. Eine Weise von Kunst praktizieren die sucht nach den Auswirkungen der Kosmos in der Mensch, in die Natur und ins Universum in künstlerische Schöpfungen. Dieses bietet Möglichkeiten um die innere Führung in Prozessen zu empfinden und anzuwenden, was bedeutet die Möglichkeiten um inspirative Fähigkeiten zu entwickeln (klares Fühlen und klares Hören). Das ist der Bewusstsein der Eingeweihte was man hiermit entwickelt. Eine Grund hierzu ist die Astrophonie.
  3. Moralische Technik. Einer Technik die versucht um das Gute zu entwickeln das steckt in jedes Phänomen und Wesen. Ein solcher Technik kann helfen bei der Entwicklung von klares Wollen, der intuitiven Bewusstsein. Man kann hiermit der Bewusstsein der Magier entwickeln; die schöpfende Kräfte der Menschensohn. Die Grund hierzu sind die Arbeitsmethoden der Astrognomie.

 

Hierzu haben die Stiftung und die damit verbundenen Menschen eine Menge von Initiativen entfaltet. Vorforschung in der Astrosophie ist geleistet von Nicolaas M. de Jong, Phänomenologe, Astrosoph, bildend und musisch Künstler und Schriftsteller. Mittels phänomenologische Untersuchungen, Kursen und workshops hat er die Wirkungen der Sterne und Planeten in der Mensch und die Natur auf solcher Weise erforscht, das er daraus Werkzeugen herstellen konnte um einzudringen in den Welten des Lebens, der Seele und des Geistes. Dazu hat er die Astrologie und Astronomie erst erweitert und ergänzt mit den Einsichten von Rudolf Steiner’s Anthroposophie das der Mensch vier durcheinander webende Körper hat, also ein Physischen und ein Lebenskörper, eine Seele und ein Geist. Die Einsicht die hierdurch entstehen in den Wirkungen der Sterne und Planeten kann man zusammenfassen unter Astrosophie, das heisst Weisheit über den Sternen und Planeten. Arbeitsmethoden für Forschung kamen von der von Goethe entwickelte Phänomenologie, wovon Nicolaas die höhere Schritte ausgedehnt hat mitels Klang und Formuntersuchung. Dieses hat sich auskristallisiert in einer Menge von Bücher, herausgegeben als Rune Bücher (siehe unter www.runeworkz.com).

Auf Anfrage einer Platform von Jünger in Amsterdam, damals mit Nahmen der ‘Dynamische Dienstag’, und bei Erdewerkstatt Amiel in Zutphen, sind ab 1993 Schulungstrajekte entstehen, wobei die Forschungs- und Arbeitsmethoden der Astrosophie in der innen- und Aussenwelt weiter enwtickelt und verfeinert sind. Dieses hat ausgestaltet in der Jaspis Schuhle. Einer der Gründe der phänomenologischen Arbeitsmethoden sind der improvisierender Zusammengesang (um die Seele mit den Phänomenen zu verbinden) und ausmodellieren was man in den verschiedene Lebens- und Seelenebenen wahrgenommen hat. Mehrere Teilnehmer der Anfang haben Projekte initiert apart, was unter anderem führte zu der Errichtung der Fjodor Stiftung einerseits, und mehrere Zeitschriften nacheinander, wie ‘Bruisvat’ (Brausegefäss), ‘Sampo für Transformation’ und heute ‘Sternenweis’.  Es gab auch immer neue Teilnehmer, weil Nicolaas seine Tätigkeit auch ins Ausland ausdehnte (VS, ganz Europa).

Verschiedene Tehlnehmer formen bis auf jetzt das E-team für Projekte von Landschaftsheilung im Innen- und Ausland. Auch sind sie tätig die astrosophische Arbeitsmethoden in ihren eigenen Fachgebieten Form zu geben. Daneben an mehrere Orte Kursen und Arbeitsverbände entstanden.

In Amsterdam werden in der ‘Bruisvat Hauszimmer Hochschule’ regelmässig Vorträge und Kursen organisiert. In Bergen, Amsterdam und Almen (in der Nähe von Zutphen) werden Jaspis Schulungskursen gehalten. Daneben auf Anfrage in Innen- und Ausland, so wie in Rüste (Deutschland), Wien (Österreich) und Thun (Schweiz) . Es gab langere Jaspis Ausbildungen in die Niederlanden in Amsterdam, Zutphen, Meppel, Ubachsberg bei Heerlen, Maassluis, Leerdam, Barchem, Baarle Nassau en Rotterdam. In Belgien in Olen auf die ‘Wereldwerf/Weltwarf’, in Deutschland in Berlin, Friedberg und Darmstadt.

Es wird gesucht nach ein passender Ort für Kurse und Ausbildungen,. Auch eine Werkstatt worin weitergearbeitet werden kann an den Skulpturen, Instrumente und andere moralisch-technische Produkte.

Letztendlich wird gestrebt zur Realisation des Schulungsgebäude und Tempel-Theater Widarhalla worin die von den Kursisten und Mitarbeiter entwickelte innere Gebärde die zusammenhängen mt dem Menschensohn, also die Wortkräfte, bis in der räumlichen Manifestation sichtbar zu machen. Von dieser Gebäude sind Zeichnungen und Maquette vorhanden, und auch eine Video.

 

Einige Projekte:

Geisteswissenschaft:

-Hochschule Aktivitäten; die Jaspis Schule, aus zu bauen in eine anerkennte Schule

-Jaspis Schulungskursen

-Ausbildungen praktische Astrosophie; werken met de levenswereld – und Astrophonie, Klänge und Rhythmen der Kosmos

-Schulungstagen Menschensohn, monatlich

-Verbesserungen der Ausgaben von Rune Bücher + Übersetzungen im Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch

-Jaspis Nachrichten, Zeitschrift Sternenweis; auch Übersetzungen im Englisch, Deutsch

 

Objective Kunst:

-Musiktheatergruppe LaukaR Unja mit dem Projekt ‘Einst’

-Chor Via Natura mit Gesang von Farbbilder in der Atmosphäre, die Anwachs von Bäume und Pflanzen

-Sternbilder als Ideale; ausgearbeitet in den Büchern ‘Ein Philosophie der Liebe’ und ‘Arbeiten mit den Sternbild Idealer’ (beide in Übersetzung) und Videos der Sternbild-Ideal Gebärden auf Musik (muss noch übersetzt werden)

-Rune Leier und Geigen hersaus von den Tierkreis Sternbild Formgebärden

-Entwickeln von mehrere Planettanzen und mantrische Tekste

 

Moralische Techniken:

-Management-kollectiv; coaching, mediation, Organisationstraining

-Weiterentwicklung von rhythmisches Schmieden

-Atelier für goldene und silberne Schmücke als Talisman

-Landschaftsheilung (E-team)

-der Tempel-Theatergebäude Widarhalla

 

Graalsei binnen 2013-01-30 (12.04.32-221 AM)

   

Astrosophie ist Liebe für Kenntnis der Sternen

die dem Herzen geht hindurch:

Einsicht wird zur Weisheit,

und durch liebevol wägen und spielen

kann diese angewandt auf Entwicklung

im physischen Dasein, im Leben, die Seele und der Geist.

 

 

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